Thomas Gehrlein

Das Haus Sachsen-Altenburg
vormals
Sachsen-Hildburghausen

3. Auflage 2014
ISBN 978-3-9811 993-5-2
14,5 x 21 cm
48 S., zahlr. Abb.
2 Stammfolgen, Bibliographie

Börde-Verlag Theresia Platte
Am Feldrain 12, D-59457 Werl

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Großes Wappen des Herzogtums Sachsen-Altenburg

Kurzbeschreibung

Autor Thomas Gehrlein, der schon mehrere Folgen der Reihe "Deutsche Fürstenhäuser" verfasst hat, beschäftigte sich in der jetzt vorliegenden Folge 31 mit der Geschichte des Hause Sachsen-Altenburg, vormals Sachsen-Hildburghausen. Mittelalterliche Genealogien dieser Familie reichen bis ins 9. Jahrhundert zurück. Im Laufe des Mittelalters verzweigte sich die Familie, bekam zeitweise die Kurwürde, führte nicht enden wollende Fehden und Erbstreitigkeiten aus und entwickelte sich schließlich zum kleinsten mitteldeutschen Herzogtum. 1918 zählte Sachsen-Altenburg 215.000 Einwohner.

Franz Prinz von Sachsen-Altenburg und Gemahlin Prinzessin Maria
Franz Prinz von Sachsen-Altenburg (geb. 1934) und seine Gemahlin Prinzessin Maria geb. Lisuk (geb. 1958)

Der letzte Herzog, Ernst II., dankte am 13.11.1918 ab und lebte bis zu seinem Tode im Jahre 1955 in der DDR. Die Familie gilt als ausgestorben. Die Großnichte von Herzog Georg von Sachsen-Altenburg, Prinzessin Maria, adoptierte 1939 Franz Graf Praschma und sorgte auf diese Weise dafür, dass der Name erhalten blieb und die Familie weiter existiert. Die Schrift enthält ausführliche Stammfolgen.

Altenburg im 19. Jh.
Altenburg nach einer Farblithografie von Rohbock/Kurz, 19. Jh.